Maximilian
Klein von Diepold, deutscher Tier- und Landschaftsmaler, wurde
1873 in Wilhelmshöhe, heute Stadtteil von Kassel, geboren und
starb 1949 in Düsseldorf. Sein Studium absolvierte er an den
Akademien Düsseldorf und Antwerpen. Vater Friedrich Emil war
Historien- und Porträtmaler, die Mutter Ada schrieb Gedichte. Von
den sieben Geschwistern Maximilians wurden zwei, Leo und Julian,
ebenfalls Maler.
Klein
von Diepold hat mehrere Bilder von Olzheim gemalt, wobei er die
verschiedenen Motive mit kaum merklichen Unterschieden mehrmals
malte. In Kunstarchiven werden 80 historische Auktionsergebnisse
für Maximilian Klein von Diepold aufgeführt.
Ein
Winterbild in Öl mit dem Titel „Eifeldorf“ ist in Privatbesitz.
Ein fast identisches Bild, „Trüber Tag“, in Öl auf Pappe,
1907, befindet sich im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover.
Das gleiche Motiv ist ebenfalls
in Privatbesitz.

Im
Vordergrund
der
Wambach, dahinter l. Juchems und r. Geditz. Das gotische
Kirchlein stand bis 1922.
Die
Bilder „Winterlandschaft“ und „Kalter Wintertag. Blick auf ein tief verschneites
Kirchdorf in der Eifel“ enthalten ebenfalls fast identische
Motive.

Wir blicken vom Linn die Knaufspescher Straße hinunter.
„Verschneite
Eifelhöhen“
"Ginsterblüte bei Olzheim in der Eifel“
Von der Wiese hinter Juchems
Saal schaut man
Vom Olzheimer (Neuendorfer) Berg schaut man über auf ein einsames Gehöft.
Ellenseifen ins Dorf.

Seltener Blickwinkel aus Richtung Neuendorf, um 1920.Nicht
Olzheim, aber ganz in der Nähe: Neuendorf.

Ein
weiteres Bild von Neuendorf, "Eifel im Winter", befindet sich im Besitz
von
Meinhard Roggisch, Schutterwald.
2)
Hans Reifferscheid
Hans Reifferscheid wurde 1902 in Koblenz geboren. Er war als
Autodidakt
deutscher Landschafts- und Figurenmaler.

Olzheim
um 1930
3)
Franz Bullmann
Franz Bullmann war als
verwundeter Soldat über Monate in
Olzheim einquartiert.
Die Kirche kurz vor
der Zerstörung. -Rechts das Oberlascheid
Anwesen Manderfeld.
4)
Denise Manquillet-Schneider
Denise Manquillet-Schneider wohnt in
Hautes-Rivieres, Frankreich. Sie war viele Jahre Präsidentin der
Sektion Frankreich in der EVBK.e.V.
(EUROPÄISCHE VEREINIGUNG BILDENDER KÜNSTLER AUS EIFEL UND
ARDENNEN).
1981 erhielt sie den Kaiser-Lothar-Preis.
Heute ist die Künstlerin Ehrenmitglied der EVBK.e.V.

Dieses wunderbare Aquarell erwarb die
Gemeinde Olzheim und schenkte es dem ehemaligen Regionaldekan
Josef Pauken zu dessen Abschied. Nach seinem Tode gab es die
Haushälterin der Gemeinde Olzheim zurück.
Heute kann es von jedermann im Heinz-Schuler-Haus bewundert
werden.
Auch die Olzheimer
Künstlerin Linde Hecker hat das Dorf verschiedentlich gemalt, die
Bilder aber (noch) nicht
zur Veröffentlichung frei gegeben.
Die Olzheimer
Studentin und Hobbymalerin Jennifer Tautges hat mehrere Bilder
von Olzheim gemalt.
Hier werden zwei davon vorgestellt.


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